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23 Mai 2009

Audio Branding goes international


Die Audio Branding Experten haben wieder zugeschlagen - dieses Mal international:











"Audio Branding: Brands, Sound and Communication" is the first international compilation on the topic of Audio Branding. The articles in this book deal with functions of sound, the basics and principles of brand communication and Audio Branding, multi-sensory aspects of brand communication and legal matters concerning sound marks, among others. In case studies on projects with international brands, leading experts provide insight into what Audio Branding actually means in practice. This compilation is based on the German publication Audio-Branding that was released in 2007.

Audio Branding, also known as Sound Branding or Sonic Branding, describes brand communication through sound, using brand soundelements like an audio logo, a brand song or a brand voice. So far, brands have spent a lot of time and money on visual branding while sound hasn't been treated as a brand element that needs to be designed.The emerging of new media and devices with built-in audio delivery, such as podcasts, audiobooks, smartphones, expands the opportunities for Audio Branding but also increases the risks of causing noise pollution and a sonic mess. Consequently, the use of sound in brand communication demands careful attention.

Darin enthalten auch ein Beitrag über Brand Artist Partnership und Popsponsoring:
Bands for Brands - How much do they really have to fit?

Weitere Informationen zum Buch gibt es unter audio-branding.info.

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19 Mai 2009

Die Rockstars von Intel

Was rockt und wer ein Star ist, liegt im Auge des Betrachters. Bei Intel sind es beispielsweise Leute wie Ajay V. Bhatt (Intel Fellow and Chief Client Architect)
der den Universal Serial Bus (USB) mitentwickelte:






Übrigens auch ein sehr gelungenes Beispiel, wie man mit einem der weitest verbreiteten Audiologos der Welt kreativ arbeiten kann.

Sponsors of Tomorrow!

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01 Mai 2009

Keine Versicherung für Musiker - da kommt der Punk ins Haus

Ich versuche in der Regel immer halbwegs neutral zu schreiben und zu kommentieren, was mir bei den folgenden Zeilen jedoch recht schwer fällt. Deshalb empfehle ich einfach mal, folgenden Artikel im Billboard selbst zu lesen:

Iggy Pop Insurance Ad Criticized By Regulator





Hier die Kurzdarstellung:
  • Der britische Online-Automobilversicherer Swiftcover, ein Unternehmen der Axa Group, engagiert den "Godfather of Punk" Iggy Pop als Testimonial in einer 25 Mio. GBP teuren Kampagne.
  • Auf der Internetseite von Swiftcover geht aber deutlich hervor, dass das Versicherungsunternehmen keine Musiker versichert!
  • Iggy Pop behauptet im Spot, er sei bei Swiftcover versichert, ist es aber im "echten Leben" nicht (da ja Musiker)
  • Viele Musiker denken, dass Swiftcover nun doch auch Musiker versichert - tut es aber nicht
  • Es hagelt Beschwerden von allen Seiten, besonders von Musikern
  • The Advertising Standards Authority verbietet kurzfristig die Kampagne
  • Swiftcover reagiert und versucht den Imageschaden zu minimieren: ab jetzt dürfen auch Musiker ihre Autos bei Swiftcover versichern. Iggy Pop soll angeblich nicht wegen seinem Beruf, sondern seiner puren Lebensfreude als Testimonial ausgewählt worden sein. Die Kampagne geht weiter.



Fazit 1: Man denke sich hierzu seinen Teil am besten selber!

Fazit 2: Iggy Pop wirkt als Testimonial doppelt: durch die Kampagne kam es laut Swiftcover zu 31% (!) mehr Verkäufen als im vorherigen Jahr und es dürfen nun auch Musikerautos versichert werden.


Und nun doch noch ein kleiner Kommentar meinerseits:
Ich beschäftige mich ja schon seit vielen Jahren mit dieser Thematik, aber das hier ist schon wirklich ein ganz bemerkenswerter Fall. Wussten die denn überhaupt, wer Iggy Pop ist? Und Iggy: wusstest Du denn überhaupt, für wen Du da Werbung machst?

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2009 by Cornelius Ringe